Entwicklung

Marken entwickeln sich. Langsam. Ein Punkt, der in der Wissenschaft als gesicherte Erkenntnis gilt, aber weder dort noch in der Praxis ausreichend berücksichtig wird: Marken brauchen lange zur Bildung und wirken sehr lange. Entsprechend strategisch müssen die Markenelemente gedacht und entwickelt werden. Das gilt auch für die Markenforschung, die aktuelle Entwicklungen und Meinungen herausfiltern muss. Deswegen liefern Image-Studien nur ein verfälschtes Bild der Marke.

Wir unterscheiden drei Typen der Markenentwicklung:

  1. Die Entwicklung der Marke selbst: vom Keimling bis zur starken Pflanze. Marken brauchen viele Jahre, um zur vollen Blüte zu gelangen. Auf dem Weg dahin sparen Sie bereits viel Zeit, Geld und Nerven.
  2. Die Entwicklung der Qualität der Marke: Marken verändern sich und verändern dabei Ihren Typ. Denken Sie an Coca-Cola – von der Erfrischung (Produktmarke, 1886: „Delicious and Refreshing“) bis zum Icon der Demokratie (Kulturmarke, 1969: „It’s the Real Thing“). Auf jeder Etappe hat sich die Qualität der Marke verändert und damit auch Ihre Dimensionen. Das muss berücksichtigt werden.
  3. Die Entwicklung Ihrer Marke: niemand kann alles auf einmal machen. Deswegen braucht es gute Entscheidungen, welche Maßnahmen warum, wie, gerade jetzt umgesetzt werden. Hier kann unsere Erfahrung helfen. Wir nennen das Markenpflege (emotional) und Markensteuerung (funktional).

Diese Haltung von maßvoller Entwicklung liegt unserer Arbeit zugrunde. Wir verwenden viel Aufwand, um kleinste Details zu ändern: in Ihren Abläufen, in Ihrem Design, in Ihrer Kommunikation, in ihrer Organisation, in ihren Angeboten, in Ihren Planungen u.s.w.. Kleinste Details, die eine überraschende Wirkung entfalten.

Sie entscheiden: sollen wir mit Ihnen an einem konkreten Thema arbeiten oder die gesamte Entwicklung der Marke mit Ihnen steuern?
Wir analysieren gemeinsam, wir interpretieren gemeinsam, wir gestalten gemeinsam.

Markenberatung ist Markenbegleitung. Gemeinsam.

Tip: Wenn Sie Agenturen beauftragen wollen, lohnt sich eine Markenberatung. Wir kennen die Arbeit der Agenturen und wir kennen Ihren „blinden Fleck“. So entstehen effiziente Briefings, die auf die Marke einzahlen.